Leistungen

Zur Bewältigung aktueller Herausforderungen nicht nur im Bereich Altenpflege gewinnt die Beherrschung betriebswirtschaftlicher Instrumente massiv an Bedeutung.

Controlling in Pflegeeinrichtungen

CiP ist ein hoch flexibles Controllingsystem auf Basis von MS Excel speziell für die betriebswirtschaftliche Steuerung voll- und teilstationärer Pflegeeinrichtungen sowie für Träger mehrerer Einrichtungen.
Kennzahlen und Planrechnungen ermöglichen einen schnellen Blick auf die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft. Dies erleichtert es enorm die Auswirkung von Entscheidungen zu beurteilen. CiP ermöglicht ein aussagekräftiges Reporting mit hohem Verdichtungsgrad.

Betriebswirtschaftliches Coaching

Unter betriebswirtschaftlichem Coaching verstehe ich einen personenbezogenen und unternehmensindividuellen Prozess
an dessen Ende die sichere und selbständige Bearbeitung betriebswirtschaftlicher Fragen und der professionelle Einsatz
betriebswirtschaftlicher Instrumente steht.

Man könnte es auch persönliches Intensivtraining nennen.

Beispiele:

  • Mitarbeitern fehlt das Know how für spezielle
    betriebswirtschaftliche Themen (z.B. Einführung einer Kostenrechnung, Gründung einer Tagespflege)
  • Betriebswirtschaftliche Themen kommen regelmäßig zum Tragen (z.B. Reporting für Träger, Banken, Investoren)

Inhalt, Art und Tempo orientieren sich individuell an den Fähigkeiten des Einzelnen. Das Coaching ist konsequent ergebnisorientiert.

Analyse der Wirtschaftlichkeit

Permanente Änderungen der rechtlichen Rahmenbedingungen und der Wettbewerb um Pflegekräfte erschweren die Beurteilung der wirtschaftlichen Zukunftsfähigkeit von Pflegeeinrichtungen. Eine saubere und ehrliche Analyse der Ist-Situation schafft Klarheit über die Situation von Pflegeheimen und Tagespflegen.

Die Wirtschaftlichkeitsanalyse basiert zum einen auf Daten aus Bilanzen, Gewinn- und Verlustrechnungen sowie betriebswirtschaftlichen Auswertungen, zum anderen auf Ergebnissen von Pflegesatzverhandlungen, Belegungs- und Personaldaten.

Der Auswertung der Daten folgt ein intensives Ergebnisgespräch mit den zuständigen Personen. Am Ende steht ein Bericht mit den Analyseergebnissen und konkreten Handlungsempfehlungen.

Die strukturierte Analyse als Basis für ein fortlaufendes Controlling gibt es auch pauschal in Form eines Quick Checks.

Inhouseschulungen Controlling

Für Träger stationärer Pflegeeinrichtungen biete ich betriebswirtschaftliche Praxisseminare an. In meinen Seminaren vermittle ich konkrete Lösungen für betriebswirtschaftliche Problemstellungen in Pflegeeinrichtungen. Deswegen heißen sie Praxisseminare. Sie dauern maximal vier Stunden und beinhalten immer genau ein konkretes Thema. Oft enthalten sie eine fertige Vorlage, z.B. eine Exceltabelle, die in der Einrichtung sofort eingesetzt werden kann.

Aktuelle Themen sind:

  • Personaleinsatzcontrolling
  • operative Unternehmensplanung
  • kurzfristige Erfolgsrechnung
Da die Praxisseminare als Inhouseschulungen angeboten werden, sind individuelle Absprachen bezüglich Themenschwerpunkten und Inhalten jederzeit möglich.

Businessplan

Bei Unternehmensgründungen und Unternehmenserweiterungen ist ein Businessplan unerlässlich. Im Businessplan wird das Vorhaben strukturiert mit allen Aspekten beschrieben. Dem Unternehmer gibt die schriftliche Form die Möglichkeit (und zwingt ihn) das Vorhaben vor Umsetzung nochmal in allen Details zu betrachten. Dritten bietet der Businessplan die Möglichkeit das Vorhaben zu verstehen und eventuell eigenes Wissen und Erfahrung in die Diskussion einzubringen.

Geldgeber fordern vor Freigabe von Darlehen einen Businessplan. Sie wollen wissen, ob das Vorhaben schlüssig durchdacht ist und die Kapitaldienste erwirtschaftet werden können.

Besonderheiten im Pflegebereich sind die langen Darlehenslaufzeiten bei Neubauten, zu erwartende Pflegesätze und Investkostensätze, die Standortanalyse sowie rechtliche und rahmenvertragliche Besonderheiten. Das nötige Branchenwissen ist bei mir gegeben.

 

Investition/Finanzierung

Für größere Investitionen biete ich eine Prüfung der Investition mittels gängiger Investitionsrechenverfahren an. Gerade bei Neubauten oder Erweiterungen, die oft einen langen Investitionshorizont haben, ist dies unerlässlich. 

Da große Investitionen selten komplett aus Eigenmitteln bestritten werden, stellt sich in der Regel die Frage nach Fremdmitteln. Üblicherweise ist die Hausbank hier erster Ansprechpartner, aber bei großen Investitionen ist ein Vergleich mehrerer Angebote angeraten. Meine Dienstleistung besteht hier in der Analyse möglicher Finanzgeber, im Vergleich verschiedener Angebote und Begleitung bei den Verhandlungen mit den Kreditinstituten. 

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